Presse
Pressesplitter von AllerCappella

Bemerkung: Die Texte aus den Bildern hab ich abgetippt und darunter nochmals wiederholt, damit man sie leichter lesen und/oder kopieren kann. Wenn Namen falsch geschrieben wurden, habe ich sie korrigiert.
Weitere Artikel sind auch abrufbar, aber noch nicht ausführlich aufbereitet.


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Aus: Verdener Nachrichten 18.11.2005
Ein außergewöhnliches Gefühl für Musik
Verdener Chor "Allercappella" singt buntes Programm aus Pop, Jazz, Klassik, Folk und Traditionellem
Von unserer Mitarbeiterin Anett Kirchner
Jeden Mittwochabend probt "Allercappella" im Sängerheim "Bella Vista". Aus der schlichten Lust am Singen hatten zehn junge Leute den Chor, der heute vom Amerikaner Dale Provost (rechts) geleitet wird, 1992 gegründet.
FOTOS: ANETT WEBER
VEREINE IN VERDEN Heute: Der Chor "AllerCappella"
VERDEN. "P, t, k...(sch, sch, sch..., p, t, k..., aaaaaa..., sch, sch, sch...". Solche oder ähnliche Geräusche, vorwiegend gesungen, erklingen jeden Mittwoch ab 20 Uhr aus dem Vereinshaus des Verdener Männerchores. Der gemischte Chor "AllerCappella" singt sich ein. Gut 20 Minuten später verstummen die abstrakten Töne wieder und gehen nahtlos in eine Reihe bekannter Harmonien über.
"I will" von den Beatles, "Thank you for the music" von Abba oder "Alkohol" von Grönemeyer - das Repertoire des 17-köpfigen Chores ist vielfältig. Lieder aus Pop, Jazz, Klassik und vor allem fremden Ländern arrangieren sich die Sänger so zurecht, dass sie für die sechs Alt-, vier Sopran-, vier Tenor- und drei Bassstimmen passen.
Kopf des musikalischen Teams ist der Amerikaner Dale Provost. Aus privaten Gründen zog es den gelernten Organisten vor 13 Jahren von Chicago nach Kirchlin-teln. Zwei Jahre nach seiner Ankunft in Deutschland hörte er den "AllerCappella-Chor" in einem Konzert und beschloss spontan, mitzusingen. "Der Chor strahlte diese unglaubliche Lebendigkeit aus", beschreibt er seine damaligen Empfindungen. Ein derart außergewöhnliches Gefühl für Musik habe er bis dahin noch nie gehört. Als dann im Jahre 2002 die Mitbegründerin und Chorleiterin Gabi Steinhorst das Team verließ, trat Dale Provost in deren Fußstapfen.
"Er hatte Gabi aufgrund seiner musikalischen Ausbildung schon vorher oft vertreten", erzählt Chormitglied Ulrike Brandstädter. Deshalb sei es nur selbstverständlich gewesen, dass er die Leitung des Gesangvereins übernommem hat. Heute wohnt Dale Provost in Buxtehude und arbeitet hauptberuflich in Hamburg. Jede Woche kommt er nach Verden zur Probe. Nebenher leitet er noch drei weitere Chöre.
Ulrike Brandstädter singt seit Anfang an bei den "AllerCappellanern". 1992 gründeten sie sich als einfache Antwort auf eine Zeitungsannonce - zehn junge, motivierte Leute, die schlichtweg Lust zum Singen hatten. Die ersten Proben fanden im Wohnzimmer von Gabi Steinhorst statt. "Wir sind dann ganz langsam zu einem Ganzen zusammen gewachsen" , sagt Brandstädter. Anfangs habe sie noch nicht einmal Noten lesen können.
Die Liebe zum aktiven Musikmachen unter Einsatz des Körpers und der Seele schweiße die jungen Sänger zwischen 25 und 45 Jahren seitdem zusammen. Neue Ideen entstünden meist bei den Proben. Besonders gern singen sie Melodien in fremdländischer Sprache, unter anderem auf kroatisch, schwedisch oder finnisch. "Manchmal wissen wir gar nicht so genau, von was wir eigentlich singen", sagt Winfried Lilge schmunzelnd. Hauptsache jedoch sei die korrekte Aussprache und der Klang. Vor einigen Jahren habe eine Finnin im Chor mitgesungen und ihnen die richtige Betonung ihrer Landessprache beigebracht. Aus diesem Vorteil heraus seien viele schöne finnische Lieder ins Repertoire aufgenommen wurden.
Organisatorisch baut sich der Chor auf keinerlei Rangordnung auf. Katja Garbelmann ist zwar für die Finanzen zuständig, ansonsten jedoch sind alle gleichgestellt. Jeder Einzelne ist Fördermitglied des Verdener Männerchors, weshalb die "Allercappeüaner" auch kostenlos im Vereinsheim "Bella Vista" proben können. Der jährliche Mitgliedsbeitrag pro Person beträgt 50 Euro.
Am liebsten treten die Chorsänger in kleinen Kirchen auf. Dort sei die Akkustik am besten, sagen sie. Größere Auftritte hatten sie auch schon, unter anderem in der Bremer Glocke, auf den Kulturtagen in Langwedel oder bei der Chornacht in Achim.
"Aufgeregt bin ich auch noch nach 13 Jahren. Eine Art Routine gibt es nicht", verrät Winfried Lilge und versichert gleichzeitig, dass genau das der Reiz am Singen sei. Am Sonntag, 4. Dezember, wird er einmal mehr Gelegenheit haben, dies auszutesten. Denn am 2. Advent gibt es das nächste öffentliche Konzert von "AllerCappella" in der Kirche in Westen.

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Aus: Verdener Aller-Zeitung 27.09.2005
Transparenter und klarer Klang
AllerCappella und "Nullachtvierzehn" musizierten in St. Johannis
Verden (nie) · Gleich zwei A-capella-Chöre bestritten am Sonntagabend in der Verdener St. Johanniskirche ein außergewöhnliches Konzert: AllerCappella aus Verden und "Nullachtvierzehn" aus Buxtehude. Mit einem breiten Repertoire, das von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik reichte, gewannen die Chöre, die beide von Dale Provost geleitet werden, schnell die Aufmerksamkeit des Publikums.
Wieder einmal zeigte sich, wie sehr die Akusktik der Kirche der Vokalmusik entgegen: transparent und klar klangen die Chöre in einem Raum, der den Chorklang nicht mit unnötigem Hall belastet und dabei Wesentliches hörbar macht. Das Konzert wurde vom Publikum jedenfalls mit großer Begeisterung aufgenommen, so dass es die Sänger erst nach Zugaben entließ.

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Aus: Verdener Nachrichten 24.09.2005
"AllerCappella" in St. Johannis
Morgen Konzert mit Buxtehuder Gästen
Verden · "Zurück aus der Warteschleife meldet sich der bekannte Verdener A-Cappella-Chor "AllerCappella" mit einem vielseitigen Programm - gemeinsam mit dem hochkarätigen Vokalensemble "Nullachtvierzehn" aus Buxtehude.
Am morgigen Sonntag, 25. September, um 18 Uhr laden beide Ensembles alle Freunde moderner Chormusik zu einem musikalischen Ohrenschmaus in die St. Johanniskirche in Verden ein. Direkt im Anschluss an den Ökomarkt in der Stadt, bietet sich so auch für dessen Besucher die Gelegenheit, den Tag angenehm "ausklingen" zu lassen.
In gewohnt abwechslungsreicher Zusammenstellung bietet das Programm beider Chöre Musik aus unterschiedlichen Ländern, Jahrhunderten und Stilrichtungen. Die Ensembles werden das Publikum abwechselnd mit ihrem Repertoire erfreuen, sowie auch einen Teil des Programmes gemeinsam bestreiten.

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Aus: Verdener Nachrichten 03.12.2001
Chor entführte in eine "andere Welt"
Mit einem abwechslungsreichen Repertoire begeistere "AllerCappella" das Publikum in der Martfelder "Kastanie"

Martfeld (mah) Eine bunte Mischung aus Liedern verschiedener Zeiten und Länder präsentierte "AllerCappella" am Samstagabend. In der Martfelder Kulturkneipe "Kastanie" entführte der Verdener Chor die Zuschauer in eine "andere Welt".
Musik aus den vergangenen Jahrhunderten sowie finnische Volkslieder und afrikanische Stücke standen beim ersten Teil des Auftritts auf dem Programm. Chorleiterin Gaby Heuer tanzte, dirigierte mit viel Leidenschaft und lockerte die Atmosphäre immer wieder durch kleine Scherze in Richtung Besucher auf. Die Gruppe selbst hatte auch ihre helle Freude an dem Auftritt in der "Kastanie".
Mit schönen Stimmen sangen die Mitglieder das Madrigal "April is in my mistress face" aus dem 16. Jahrhundert. "Bonjour mon coeur" - ein französisches Liebeslied - begann der 17-köpfige Chor langsam und leise, um dan das Tempo sowie die Lautstärke etwas zu erhöhen.
Mit mehreren Soli bewies Petra Berndt ihre Sangeskunst bei dem südafrikanischen Stück "Aya 'Ngena".
Während im ersten Abschnitt des Konzerts an der Oberbekleidung der Sängerinnen und Sänger die Aufteilung in Sopran, Alt, Tenor und Bass abzulesen war, zeigten sich die Verdener nach der Pause in buntem, teilweise ausgeflipptem Aufzug. Grüne oder gelbe Hosen, farbige Hemden, Mützen und Federboas sowie viele andere bunte "Klamotten" ließen "AllerCappella" schon äußerlich verändert erscheinen.
Auch sein Programm gestaltete der Chor jetzt anders: Die Mitglieder sorgten mit Pop-, Rock- und Jazzstücken für gute Laune. Da wurde gerappt, und bei dem Song "Lollipop" schnipsten viele Gäste im Takt mit den Fingern. Dale Provost hieß der Alleinunterhalter bei der Ballade "Love is all around me". Sehr gefühlvoll zeigte sich die Gruppe, als sie das langsame Liebeslied "Black Orpheus" und den Beatles-Song "I will" anstimmte.
Musik aus aller Herren Länder präsentierte "AllerCappella" in der "Kastanie". Foto: Gersuchke

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Aus: Verdener Aller-Zeitung 12.07.2000
"Volles Haus" in Hoya bei "Mixtour" der "AllerCappella"
Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Kulturzentrum in Hoya beim Konzert der "AllerCappella" aus Verden. Dieses Ensemble (unser Bild) unter der Leitung von Gaby Heuer präsentierte eine "Mixtour" aus Pop, Jazz- und Klassik-Stücken, Volksliedern sowie traditionellem und afrikanischem Gesang. Das zweigeteilte Konzert begeisterte die Zuhörerinnen und Zuhörer, die nach den jeweiligen Darbietungen auch mit dem verdienten Beifall nicht geizten. Foto: Meissner

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Aus: Verdener Aller-Zeitung 19.06.2000
Der Chor "AllerCappella" aus Verden lädt ein zum Konzert am 8. Juli im Kulturzentrum Martinskirche in Hoya.

Die "AllerCappella" präsentieren "Mixtour" aus zehn Jahrhunderten
Vorverkauf für Konzert des Verdener Ensembles hat begonnen

   Verden/Hoya Ein besonderes musikalisches Ereignis erwartet alle Freunde moderner Chormusik am Sonnabend, 8. Juli, im Kulturzentrum Martinskirche in Hoya. Der bekannte A-Cappella-Chor "AllerCappella" aus Verden präsentiert sein Programm "Mixtour". Unter der musikalischen Leitung von Gaby Heuer verbinden 21 Sängerinnen und Sänger Chormusik aus zehn Jahrhunderten zu einem abendfüllenden Augen- und Ohrenschmaus.
  Innerhalb von sieben Jahren hat sich der Chor ein erstaunlich breites Repertoire aufgebaut, das in seiner Vielseitigkeit seinesgleichen sucht. "Wir singen alles, was uns gefällt", so Gaby Heuer: "Es finden Stücke aus dem Mittelalter oder Volksweisen der unterschiedlichen Kulturen ebenso ihren Platz wie moderne Pop- und Jazz-Arrangements."
   Der erste Teil der "Mixtour" entführt die Konzertbesucher z.B. mit "Ma Julieta, Dama" ins Spanien des 15. Jahrhunderts und zu Stücken der niederländischen Komponisten Orlando di Lasso des 16. Jahrhunderts. Auch Lieder aus Finnland, Israel und Afrika gehören zum Repertoire des Chores
   Im zweiten Teil des Konzertes zeigt sich "AllerCappella" dann von einer ganz anderen Seite. Ohrwürmer aus Pop und Jazz wie "Killing me softly", "Stand by me" und "Java Jive" werden von der Gruppe mit Schwung dargebracht und bringen die ganze Freude am Singen zum Ausdruck, die für diesen Chor charakteristisch ist. Zudem bietet die Martinskirche ein wunderschönes Ambiente und eine hervorragende Akustik.
   Karten für dieses um 20 Uhr beginnende Konzert sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich bei Per Manus in der Deichstraße 28 in Hoya sowie auch in den Volksbanken Hoya und Eystrup und im Bioladen Naturis in Verden erhältlich.

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Aus: ALLERdings Ausgabe Aug. 1999 S.9
Artikel: Kulturstadt Verden erlebte 'Faszination Musik'
Sie sorgten für Beifallstürme im manchmal karg besetzten Rund des Dom-Innenhofes am Kinder- und Verdentag: die Gruppe ALLERCAPPELLA.

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